„Wenn die Zeiten stürmisch sind und wir einmal mehr erstaunt auf die Turbulenzen der Ereignisse blicken, die uns umgeben, werden wir neben all den Veränderungen gleichzeitig auch an die unveränderliche Wirklichkeit erinnert, die uns ausmacht. Und schon der Gedanke daran, dass es etwas gibt, das weitreichender ist, als das, was wir vor Augen haben, kann Ruhe vermitteln. Vielleicht ist es auch die Fähigkeit, sich an diese Stille in uns zu erinnern, die uns zuversichtlich weitergehen lässt. Und oftmals können wir erst rückblickend feststellen, wie weit wir gekommen sind …“
aus Vollmond.info Nov. 2020

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Margarete Gebbers, geb. Jacobi

In meiner künstlerischen Arbeit suche ich nach dem spirituellen Ausdruck der Kunst, einer Kunst, die anschaulich macht, was Worte nur unzulänglich ausdrücken können: dass es noch eine weitere Dimension im Leben gibt, die oft verborgen scheint.

„Wie kann ich mein Wissen auf das richten, was ich noch nicht weiß und noch nicht gemalt habe? Da ist dieser magische Raum, der zunächst leer und dunkel oder auch hell wirkt, er ist unbeschrieben, unbemalt, unbesprochen… In dieser Wahrnehmung der Leere spüre ich gleichzeitig die Fülle meiner Kunst, meines Lebens, einen erlebten, deutlich werdenden Raum…“

Dann, wenn ich male und eintauche in die wortlose, schweigende Kommunikation mit der Leinwand, bin ich frei für eine tiefe Wahrnehmung ohne Sprache, frei für unmittelbares Erleben. Dieses Erleben möchte ich dem Betrachter mitteilen.

 

Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Arbeit,

Margarete Gebbers